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Preisverleihung des Innovationspreis Weiterbildung 2026 am 05.10.2026 in Dresden

Digit In-Social gewinnt 2. Platz beim Innovationspreis Weiterbildung Sachsen

Das Projekt Digit In-Social,  wurde am 5. Oktober mit dem 2. Platz beim Innovationspreis Weiterbildung Sachsen 2026 ausgezeichnet. Conrad Clemens, Sächsischer Staatsminister für Kultus, überreichte den mit 12.000 Euro dotierten Preis. Die Auszeichnung würdigt einen praxisorientierten Ansatz, der digitale Weiterbildung mit der beruflichen und sozialen Integration internationaler Fachkräfte im Gesundheitswesen verbindet.

Anerkennung über den Weiterbildungspreis hinaus

Auch Barbara Lüke, Bürgermeisterin der Stadt Pulsnitz, und Dr. Romy Reinisch, 2. Beigeordnete des Landkreises Bautzen, würdigten die Leistung und das Engagement des Projektteams.

Darüber hinaus ist Digit In-Social für den SinnNovationspreis 2026 nominiert. Der Verein Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen hat das Projekt zudem für den Sächsischen Integrationspreis 2026 vorgeschlagen.

Für den LARS e. V. ist diese Anerkennung ein Ansporn, das Angebot gemeinsam mit seinen Partnern weiterzuentwickeln und weiteren Einrichtungen zugänglich zu machen. Aus Pulsnitz kommt damit ein Beitrag zur Fachkräftesicherung, der Weiterbildung und Integration zusammendenkt und Wissen aus der Praxis über Einrichtungsgrenzen hinweg verfügbar macht.

 

 

Rehapolitisches Frühstück am 25.09.2026 in Bad Gottleuba - Im Dialog über die Zukunft der Rehabilitation

Wie können wir die Rehabilitation in Sachsen gemeinsam weiter stärken?

Genau darüber ging es am 25. September beim Rehapolitischen Frühstück der Landesarbeitsgemeinschaft Reha Sachsen e. V. (LARS) in der MEDIAN Klinik Bad Gottleuba.

Mit dabei waren Vertreterinnen und Vertreter aus sächsischen Rehaeinrichtungen, Krankenkassen und der Landespolitik – darunter auch CDU-Generalsekretär Tom Unger.

Im Mittelpunkt standen viele Themen, die die Reha aktuell beschäftigen: der Fachkräftemangel, die Finanzierung von Reha-Leistungen und die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen. Vor allem aber ging es um den offenen und direkten Austausch. 🤝

Für Carsten Tietze, Geschäftsführer der VITREA Kliniken Pulsnitz und Vorstandsvorsitzender des LARS e. V., ist klar: Rehabilitation ist ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitswesens. Damit sie auch in Zukunft gut funktionieren kann, braucht es den Austausch zwischen Rehaeinrichtungen, Kostenträgern und Politik.

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die vielen Gespräche und den konstruktiven Austausch – und natürlich an die MEDIAN Klinik Bad Gottleuba für die Gastfreundschaft!

Der Dialog geht weiter: Im kommenden Jahr soll das Rehapolitische Frühstück in einer weiteren Mitgliedseinrichtung im Erzgebirge stattfinden.

Sächsischer Krankenhaustag 2026

LARS e. V. beim Sächsischen Krankenhaustag 2026

In der Kongresshalle am Zoo Leipzig präsentierte der LARS e. V. sein Projekt „Digit In Social“: digitale Lernangebote für Integration, Onboarding und Weiterbildung.

Wir freuten uns über die Gelegenheit, unser Projekt vorzustellen, Kontakte zu knüpfen und neue Impulse mitzunehmen.

Jahrestagung der VKD-Landesgruppe Mitteldeutschland

Gemeinsam die Zukunft der Gesundheitsversorgung gestalten

Unter dem Motto „Ist noch Licht am Ende des Tunnels?“ fand am 3. und 4. September 2026 die VKD-Jahrestagung statt. Auch zahlreiche Mitglieder des LARS e. V. nahmen teil und das Projekt DIS präsentierte sich.

Carsten Tietze, Vorsitzender des LARS e. V. und der VKD-Landesgruppe Mitteldeutschland, eröffnete die Tagung.

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Klinikmanagement, Politik, Verbänden und Krankenkassen – darunter Staatsministerin Petra Köpping – wurden aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung diskutiert.

Austausch, Zusammenarbeit und eine starke gemeinsame Stimme sind entscheidend, um die Versorgung von morgen zu gestalten.

LARS e. V. auf dem 35. Reha-Kolloquium in Leipzig

Vom 24. bis 26. März 2026 präsentierte sich der LARS e. V. mit seinem EU-geförderten Projekt „Digit In-Social“ auf dem 35. Deutschen Reha-Kolloquium im Congress Center Leipzig – der zentralen Fachveranstaltung für Rehabilitation in Deutschland.

Im Austausch mit zahlreichen Rehaeinrichtungen, Konzernen und Kostenträgern stellte der Verein seine besonderen Netzwerkstrukturen in Sachsen sowie das innovative Projekt zur Fachkräftegewinnung und Integration vor. „Digit In-Social“ stieß dabei auf großes Interesse und breite Anerkennung.

Die positive Resonanz bestätigt den eingeschlagenen Weg: Ab August 2026 wird die Plattform bundesweit sowie international zur Verfügung stehen. Das Projektteam von Digit In Social sieht sich bestärkt, die Innovation weiter auszubauen und auf weitere Bereiche der Rehabilitation zu übertragen.

Hospitation bei der AOK Plus im Abrechnungsmanagement Reha

Gruppenfoto AOK und LARS
Foto: Jan Goller, AOK Plus

Gemeinsam den Blick über den Tellerrand im FB Anschlussrehabilitation gewagt: Zu einem „Blick über den Tellerrand“ trafen sich am 17.03.2026 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der AOK Plus aus dem Fachbereich Anschlussrehabilitation Dresden mit dem Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft Reha in Sachsen LARS e. V. zugleich Geschäftsführer der VITREA Klinik Schloss Pulsnitz und VITREA Rehaklinik Schwedenstein Pulsnitz, Carsten Tietze.

Ziel des gemeinsamen Treffens war in erster Linie ein gemeinsames Verständnis für das Tun und Handeln des jeweils Anderen am Bearbeitungsprozess zu entwickeln.

Idealerweise konnten so bereits erste Ideen für Verbesserungen der Prozesse gewonnen werden.

Darüber hinaus wurde nochmals der gemeinsame Wille bekundet, an weiteren Rehabilitationsthemen – unter Einbindung der weiteren Landesverbände der Krankenkassen – zu arbeiten. Das Vorantreiben von digitalen Prozessen, die Reduktion von Eingangskanälen, die Erschließung von Entbürokratisierungspotentialen, das Vereinfachen der Genehmigung und Vermittlung von Reha-Kapazitäten, der Umgang mit dem allgegenwärtigen Fachkräftemangel und die stärkere Berücksichtigung von Ergebnisqualitätsaspekten sind nur einige der relevanten Themenfelder, die in der weiteren Zusammenarbeit besprochen werden sollen.

Digit in Social stärkt Integration internationaler Fachkräfte in Sachsens Gesundheitswesen

Projektgruppe Digit in Social
Das Digit in Social Projektteam

Digitale Lern- und Innovationsplattform unterstützt Einrichtungen praxistauglich im Arbeitsalltag

Pulsnitz, 07.01.2026 – Der Fachkräftemangel stellt das Gesundheitswesen in Sachsen vor große Herausforderungen. Immer mehr Einrichtungen setzen daher auf die internationale Gewinnung von Fachkräften. Damit diese Fachkräfte nicht nur gut ankommen, sondern auch langfristig bleiben, sind verlässliche Integrationsstrukturen im Arbeitsalltag entscheidend. Genau hier setzt „Digit in Social“ an: Eine digitale Lern- und Innovationsplattform, die Gesundheitseinrichtungen dabei unterstützt, Integration systematisch zu begleiten, Teams zu entlasten und die Bindung internationaler Fachkräfte nachhaltig zu stärken.
„Digit in Social“ bietet praxisnahe, niedrigschwellige und digitale Unterstützungsformate, die sich direkt in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Ziel ist es, Einrichtungen konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben – von Orientierung und Kommunikation bis hin zur Stärkung von Teilhabe und Zusammenarbeit in multiprofessionellen und internationalen Teams.
Auch die Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping, unterstreicht die Bedeutung des Projekts:

Staatsministerin Petra Köpping: „Viele Gesundheitseinrichtungen in Sachsen werben bereits international um Fachkräfte. Entscheidend ist, dass diese Fachkräfte hier nicht nur gut ankommen, sondern auch langfristig bleiben. Dafür braucht es praxistaugliche Unterstützung und diese bietet ‚Digit in Social‘. Diese digitale Lern- und Innovationsplattform ist ein wichtiger Baustein, um Integration im Arbeitsalltag verlässlich zu begleiten und Fachkräfte dauerhaft zu binden – im Interesse eines starken Gesundheitswesens in Sachsen. Mein großer Dank gilt allen, die sich in einem arbeitsintensiven Entstehungsprozess dafür engagiert haben, dass diese Innovation gelungen ist. Sie bietet einen großen Mehrwert für die Gesundheitseinrichtungen, die internationalen Fachkräfte und damit letztlich auch für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“

„Digit in Social“ richtet sich an Einrichtungen im Gesundheitswesen und deren Teams. Im Fokus steht die Frage, wie Integration im Alltag gelingen kann – strukturiert, alltagstauglich und mit Blick auf die langfristige Fachkräftebindung. Neben digitalen Lernangeboten und Impulsen bietet die Plattform Raum für Austausch, Innovation und die Weiterentwicklung praxiserprobter Lösungen.
Die Vorstellung von „Digit in Social“ findet im Rahmen der Veranstaltung Vorstellung der Plattform „Digit In Social“ am 07.01.2026 in Pulsnitz statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheitseinrichtungen, Praxis, Verbänden und Politik kommen dabei zusammen, um zentrale Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze rund um Integration und internationale Fachkräftegewinnung zu diskutieren.

Weitere Informationen:

Digit In-Social – ankommen, wohlfühlen und bleiben

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Pressekontakt: Paula Jacob
Projektmanagerin Digit In Social
E-Mail: dis@larsev.de
Telefon: 035955 5 2979